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Nachhaltige Selbstmotivation

Friday, January 26, 2018

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Ziele setzen. Visualisieren. Dranbleiben. Klingt eigentlich leicht.

Wir alle nehmen uns am Abend streng vor den Morgen erfolgreich und motiviert zu starten. Wer möchte nicht täglich aus dem Bett steigen und nur positive Ereignisse erleben? Dass der innere Antrieb hierbei eine zentrale Rolle spielt und stetig umsorgt/verpflegt werden muss, lassen wir viel zu oft außer Acht. Wir tun und machen, sind hier und da. Nehmen uns ständig vor Unmögliches möglich zu machen und vergessen im Trudel des Geschehens, welches wir auch Leben nennen, nach dem „warum“ zu fragen – sind dann aber zutiefst enttäuscht, wenn uns eine Kleinigkeit nicht gelingt.

 

Tatsache ist aber, dass wenn wir wissen was wir wollen, wir alle sehr fähig sind uns selbst zu motivieren. Zu mindestens, wenn es darum geht davon zu erzählen. Nur was passiert mit uns, wenn der Zauber des ersten Mals verflogen ist? Unsere Emotionen zielgerecht steuern zu können, ist der Wunsch vieler aber würde uns das nicht zu Roboter machen? Wieso gelingt es uns nicht die Freude bei zu behalten und aus unserer Komfortzone herauszukommen? – Fragen sie alle. Ich persönlich reagiere auf den Begriff „Komfortzone“ schon sehr zynisch. Als eine Frau, die stetig diese verlässt um verbessernde Veränderungen im Leben herbeizuführen, ist das Verlassen der Komfortzone eine Voraussetzung zum werden. Darüber lässt sich beim Sport selten diskutieren. Nicht umsonst heißt es, dass wenn die Muskeln schon brennen, fängt das richtige Training erst an.

 

Besonders im Erwachsenenalter bei einer anstrengenden körperlichen Aktivität konsequent am Ball zu bleiben, die ein gewisses athletisches Fundament voraussetzt, ist eine Herausforderung, die nur mittels einer großen Portion Selbstmotivation bewältigt werden kann. In 6 Monaten sich auf einen Marathon vorzubereiten und es ins Ziel zu schaffen – gelingt, allerdingt nur mit einem Zusammenspiel von Willenskraft, Motivation und Ausdauer. Hierfür muss man sich selbst und die eigenen Schwächen und Stärken kennen. Absolut aufrichtig mit sich selbst sein und die Wahrheiten darüber preisen, die einem ausmachen.

Power-Zeiten Optimierung

 

Wann sind deine Power-Zeiten? Zu welcher Uhrzeit bist du in top Form? Stehst du lieber in der Früh auf und läufst deine 10K oder pumpst du lieber am Abend im Gym?

 

Wir achten leider auch hier viel zu sehr auf gesellschaftliche Normen und Zeitvorgaben. Niemand kann dich jedoch besser informieren über deinen Ist-Zustand als dein eigener Körper und das sowohl mental als auch physisch. Richte deine daily watch nach dir! Mir ist natürlich bewusst, dass viele Menschen an Arbeitszeiten und Termine gebunden sind, aber selbst da lassen sich manchmal Dinge schieben. Nachdem du aufgehört hast dich selbst zu gewissen Zeiten zu quälen und anfängst nach deiner inneren Uhr zu gehen, kommt der innere Antrieb, vor allem wenn du gerade dabei bist mit einer sportlichen Aktivität zu beginnen und z.B. deinen ersten Airflair kannst (Sprung um die eigene Achse im Handstand), ganz von selbst auf Hochtouren.

 

Planung ist alles

 

Selbstmotivation gelingt am besten durch geplantes Handeln. Was bedeutet, dass wir einen Plan brauchen um unser Ziel zu erreichen. Das wissen wir alle. Ohne einen professionellen Trainings- und Ernährungsplan ist die Erreichung von Spitzenleistung kaum machbar. Die benötigten Schritte dafür zu tätigen, benötigt eine kontinuierliche Wiederholung (Training und oder Rituale) um besser zu werden. Wenn der Plan einmal da ist, denk nicht mehr darüber nach. Tu es! Schenke dir selbst Vertrauen. Du hast diesen nicht so gestalten, damit du versagst. Nein, dieser Masterplan ist entstanden, weil du weißt, dass du es schaffen kannst. Vertraue auf dich selbst und deinem angeborenen Talent zu wissen was dir/deinem Körper guttut.

 

Have a conversation with your weaker self

 

Sei komplett ehrlich mit dir selbst und fange klein an. Nachdem du dir die Zeit nach dir gestellt hast, den Masterplan entworfen hast, triff eine Vereinbarung mit deinem inneren Schweinehund. Kläre mit dir selbst zu allererst im Detail ab was für dich möglich ist. Mögen es drei Klimmzüge und fünf Liegestütze sein in der Woche. Sobald wir nämlich den aller ersten Vertrag mit uns selbst zur Gänze erfüllt haben und unser Alltag sich anfängt mit eintrudelnden Erfolgen zu schmücken, fühlen wir uns ganz von alleine – unschlagbar. Diese Emotion verursacht eine Lawine an Tatendrang in uns, die unseren inneren Antrieb mit einer Wucht an Power füttert. Empfinde die Schaffensfreude bis zum letzten Tropfen aus und führe genau hier dir dein Ziel wieder vor Augen. In diesem Augenblick passiert dann genau das was wir uns immer gewünscht haben: Unmögliches wird möglich.

In Wahrheit gibt es nur drei Dinge, die wir alle wirklich falsch machen können: Jammern, nichts tun und (schlimmer!) - Ausreden suchen! In meiner Seele läuten die Sirenen, wenn ich den Satzteil „...kann ich nicht“ höre. Wenn jemand davon überzeugt ist, dass er/sie etwas „nicht kann“, dann wird sich daran auch niemals etwas ändern. Wir Menschen sind so faszinierende Geschöpfe. Ich bin davon überzeugt, dass wir zu viel mehr fähig sind, wenn wir im Einklang mit uns selbst sind und hier meine ich nicht – mehr arbeiten. Nein, sondern das Leben gemeinsam mit unserem inneren Antrieb neu zu entdecken und dauerhafte Freude zu empfinden, welches automatische in eine gestärkte Selbstmotivation mündet. Offen sein für neue Rituale im Alltag. Veränderungen willkommen heißen und sich nicht an Gewohntes zu klammern. Selbst wenn der Muskelkater schmerzt – remember: „Nothing worth doing is ever easy!“  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Outfit Details: Shirt, Pant & Shoes by www.adidas.at 

 

 

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